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Als das Internet noch ein Medium war, in dem wenige Inhalte eingestellt und alle anderen diese abgerufen haben, stand der Begriff der Webvisitenkarte hoch im Kurs. Mit dem WEB 2.0 haben theoretisch alle rein HTML basierende Internetpräsenzen dort nichts mehr zu suchen.
Und wie sieht die Realität aus?

Gerade kleine Handwerksbetriebe kannten ja im Grunde nichts anderes in der analogen Welt. Auf der Visitenkarte stand ja das Wichtigste: Die Kontaktdaten. Eine Beschreibung der Leistung war in ein paar Worten oder Sätzen abgehandelt. Genauso sah die Zeitungsanzeige aus und eben mit dem Aufkommen des Internets auch die Webseite.
Und heute? Es gibt keine großen Unternehmen, die noch mit rein HTML-basierenden Internetauftritten arbeiten. Bei klassischen Handwerksbetrieben dagegen hat es bis heute wenig Umdenken gegeben. Zu dominant ist das Tagesgeschäft, zu gering wird der Nutzen einer aktuellen Internetpräsenz von den Entscheidern eingeschätzt.

Zumindest bei den Entscheidern von gestern. Seit Jahren steht ein Generationswechsel an. Die nachkommende Generation wächst mit Facebook und Co auf. Bei angehenden Handwerksmeistern gehört Marketing längst zum Unterrichtsstoff. Hier wächst das Bewusstsein heran, dass Betriebsführung auch maßgeblich mit Marketing zu tun hat und Marketing nicht gleich Werbung ist.
Die Erkenntnis, dass ein Internetauftritt heute mehr sein kann , als nur das Abrufen von Informationen, sondern vielmehr einen Dialog mit den Zielgruppen eröffnen kann, trifft hier auf fruchtbaren Boden.

Natürlich, eine ständige Aktualisierung und ein Austausch mit Kunden und Interessenten bindet Ressourcen, kostet irgendwo Zeit und Geld. Aber kann es eine bessere Kundenbindung, eine einfachere Neukundengewinnung geben, als wenn Kunden von selbst kommen und sich für die Arbeit eines Unternehmens interessieren?
Wer fragende Kunden lästig findet, ist auch in der analogen Welt verkehrt am Platz. Wer hinter seinem Job steht und ihn gerne macht, wird sich auch schnell mit einem kommunizierenden Webauftritt identifizieren können.

Eine Art „leuchtendes Beispiel“ ist der Maler Werner Deck.Mit über 214.000 Besuchern auf seinem Firmenblog ist er eine wahre mediale Lichtgestalt des Handwerks. Auch wenn es sicher nicht für jeden Handwerksmeister erstrebenswert ist, eine solche Präsenz in den Sozialen Netzwerken innezuhaben, zeigt Werner Deck doch, was damit möglich ist.Malerdeck-2

Webdesign in Borgholzhausen ist nicht nur Webdesign in Osnabrück oder Webdesign in Melle. Wir arbeiten mit WordPress als CRM Contentmanagementsystem beim Webdesign in Melle und Borgholzhausen und Osnabrück. Ihr Webdesign und Suchmaschinenoptimierung für Melle, Borgholzhausen und Osnabrück. Wir lieben Webdesign, weil das Webdisign gerade für Melle und Borgholzhausen mit Suchmaschinenoptimierung SEO und CMS eine Einheit für Webdesign bildet.

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